Willkommen, Gast!   de

Garten-Lexikon

 Unser kleines Garten-Lexikon von A-Z

A  B  D E  F  G  H  I 
J K L M N O P Q R
S T U V W X Y Z  

Link der Woche

Deutschland
10.05.2009, 09:34 von gartenadmin
Kommentare: 0
Aufrufe: 62
1 2 3 4 5

Bookmarks

Setzen Sie ein Lesezeichen bei Ihrem Bookmarkdienst

Bookmark bei: Mr. WongBookmark bei: WebnewsBookmark bei: BoniTrustBookmark bei: OneviewBookmark bei: LinkarenaBookmark bei: FavoritenBookmark bei: SeekxlBookmark bei: Readster Bookmark bei: IcioBookmark bei: FavitBookmark bei: Linksilo Bookmark bei: FolkdBookmark bei: YiggBookmark bei: DiggBookmark bei: Del.icio.usBookmark bei: FacebookBookmark bei: RedditBookmark bei: StumbleUponBookmark bei: Newsvine

V

Vertikutierer

Ein gepflegter Rasen muss zweimal, einmal im Frühjahr, einmal im Spätsommer, gelüftet werden. Dabei werden Messer durch die Grasnarbe gezogen, die unverrottete Grasreste und Moos ausrechen. Gleichzeitig wird die Erdoberfläche bei diesem Arbeitsgang leicht angeritzt. Luft, Wasser und Nährstoffe können so besser bis zu den Wurzeln gelangen und werden nicht vom oberflächlichen Filz aufgenommen.

 

 

 

Elektro-Vertikutierer: Für Flächen am Haus, je nach Motorstärke auf einem Gelände von 700 bis 1200 m2 Größe einsetzbar. Die Sicherheitsvorkehrungen sollten denen eines Elektromähers entsprechen. Da die Messer bei der Arbeit unterhalb der Räder in die Erde greifen, sollte man sie zum Transport auf einfache Weise hochklappen können.

 

Benzin-Vertikutierer: Für mittlere und große Flächen bis 2000 m2, mit Fangsack. Die Arbeitstiefe sollte je nach Verschleiß der Messer oder bei Bodenunebenheiten über eine zentrale Schraube justierbar sein.

 

 

 

Hand-Vertikutierer

Er ist nur für kleine Flächen geeignet. Ganz wichtig sind die beiden Stützräder, die für eine gleichmäßige Bearbeitungstiefe sorgen. Anderenfalls ziehen sich die Säbelzähne in den Boden, ein gleichmäßiges Arbeiten wird unmöglich.

 

 

Veredelung

Um eine Obstsorte durch Veredelung zu vermehren, wird ein Trieb dieser Sorte, das Edelreis mit einem sorten- oder  auch artfremden Gehölz der sog. Unterlage, verbunden. Letzteres liefert das Wurzelsystem, auf dem die Pflanze später steht, das Edelreis bestimmt die Eigenschaften der Krone. Durch Umveredelung besteht die Möglichkeit auch bei einem kleinen Garten eine zusätzliche Sorte in einer bestehenden Baumkrone zu ernten oder eine Sorte, die sich als krankheitsanfällig erwiesen hat, zu ersetzen. Edelreis und Unterlage müssen an der Veredelungsstelle fest und über längere Zeit sicher verbunden werden. Je stärker die zu veredelnden Triebe sind, desto breiter und länger muss das Bindematerial sein. Eigens für die Veredelung entwickelte Bindematerialien  sind dem Verwachsungsprozess sehr zuträglich, da sie die betreffende Stelle gut abdichten, ein günstiges Klima schaffen und sich durch den Einfluss des Sonnenlichts von selbst auflösen und somit später nicht wieder entfernt werden müssen.

 

Nachdem man die Veredelungsstelle fest verbunden hat, ist es ebenso wie nach normalen Schnittmaßnahmen äußerst wichtig, die dabei entstandenen Schnittwunden gründlich zu verschließen. Dazu werden sie mit einem Wundverschlussmittel bestrichen. Der Überzug muss die Wunde lückenlos abdichten, damit keine Krankheitserreger eindringen können. Auch später ist die Veredelungsstelle immer wieder zu überprüfen, gegebenenfalls muss der Wundverschluss ausgebessert oder erneuert werden.

 

 

 

11.05.2009, 15:41 von gartenadmin | 267 Aufrufe

Jetzt GRATIS-Kataloge anfordern

GARDENA bei Westfalia

GARDENA Produkte bei Westfalia

Newsletter

eMail

Werbung

Datenschutz | Impressum | Nutzungsbedingungen | Werbung | Preise & Leistung | Backlinks & Banner | Kontakt | Partner-Portale