Bei den Drucksprühgeräten wird mit einer Pumpe ein Überdruck erzeugt, der die Lösung aussprüht, sobald der Griff gedrückt wird. Dieses Modell setzt man auf dem Boden ab und lädt es vor, bis das Manometer den maximalen Betriebsdruck von 3 bar anzeigt. Zur Benutzung hängt man es sich über die Schulter. Je feiner die Tröpfchen sind, desto besser umwirbeln sie die Blätter und gelangen auch an versteckte Stellen. Da z. B. Blattläuse vor allem an der Blattunterseite sitzen, sollte der Sprühstrahl von unten nach schräg oben gerichtet werden.