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Baumpflege Jeder Garten ist etwas lebendiges und ständigen Veränderungen unterworfen, deshalb ist es wichtig zu wissen, dass jeder Baum zu ganz bestimmten Zeiten ganz bestimmte Bedürfnisse hat und spezifische Pflege braucht. In jedem Monat des Jahres hat der Gärtner ganz unterschiedliche Tätigkeiten zu verrichten.
Januar/Februar: Abgestorbene Baumteile entfernen und Obstbäume schneiden, sofern die Temperatur nicht unter –5° Celsius liegt. Wunden verstreichen. Raupenringe entfernen und die Bäume düngen. Veredelungen vorbereiten und die Baumstämme mit einem Weißanstrich behandeln. Die Sträucher und Kronen der Obstbäume eventuell mit einem Netz gegen Vogelfraß schützen. Ältere Bäume bis spätestens Ende Februar schneiden. Sobald der Boden nicht mehr gefroren ist, können neue Bäume gepflanzt werden. Jetzt können auch schon bei milden Temperaturen jüngere Bäume geschnitten werden. Bei frostfreier Witterung die Bäume spritzen und kalken. Kirschen, Pfirsich und Aprikosen vor direkter Sonneneinstrahlung schützen, damit sie nicht zu früh austreiben und zu blühen beginnen.
März/April: Baumschnitt beenden. Obstbäume düngen. Frisch gepflanzte Bäume bei Trockenheit gießen, allerdings nur wenn kein Nachtfrost mehr zu erwarten ist, da sonst die Wurzeln erfrieren und absterben können. Den Fruchtansatz im April bei ganz jungen Bäumen entfernen. Bäume, die nicht genug treiben, sollten geschröpft werden. Veredelungen jetzt vornehmen, sobald sich die Rinde löst. Auf Ungeziefer achten und Raupen entfernen. Obstbäume und Beerensträucher können noch den ganzen April gepflanzt werden. Den Boden mulchen, also Kompost aufbringen und mit dem ersten Rasenschnitt , Mist oder Stroh abdecken.
Mai/Juni: Tücher, Folien und Abdeckplanen bereithalten um kleine Bäumchen in Frostnächten zu schützen. Die Bäume wässern. Schädlinge bekämpfen. Baumscheiben müssen mit Erde bedeckt sein. Fruchtbäume eventuell im Kronenbereich düngen.
Juli/August: Sommerschnitt an Aprikosen, Kirschen und Pfirsich. Obstbäume nach der Ernte auslichten, düngen und stutzen. Jungbäume bekommen einen Sommergrünschnitt. Kranke Zweige und Früchte laufend entfernen, damit die Krankheit nicht auf gesunde Zweige oder Früchte übergreifen kann. Schnittstellen an Pfirsichbäumen müssen mit Baumwachs bestrichen werden. Mit Früchten behangene Bäume stützen.
September/Oktober: Haupterntezeit für Herbstsorten. Wenn Sie im Herbst Bäume pflanzen wollen, so können Sie bereits jetzt Gruben ausheben. Die Baumstämme mit einem Weißanstrich bestreichen. Zum Schutz vor Raupen Leimringe um die Bäume legen.
November/Dezember: Obstbäume pflanzen. Stützende Pfähle und Bindematerial überprüfen und gegebenenfalls ersetzen. Winterschnitt an älteren Bäumen beginnen. Die Rinde der Bäume reinigen. Vor den Frösten Pflanzlöcher für die Frühjahrspflanzung ausheben. Bei Jungbäumen ständig den Schnee entfernen. (Schneebruchgefahr). Ungeziefer und Wühlmäuse bekämpfen. Baumwunden behandeln.
Benzin-Motorhacke einer Arbeitstiefe von 20 bis 30 cm zerkleinert die Maschine langsam und sorgfältig schweren Boden
Benzinrasenmäher Rasenmäher werden nach der Anordnung ihrer Messer unterschieden. Die Benzinrasenmäher sind meist sogenannte Sichelmäher. Mehrere Messer rotieren in einer horizontalen Ebene. Mit einem Benzinrasenmäher ist man unabhängig von Ladezeiten oder Steckdosen und kann unbeschränkt unter Büschen und Bäumen mähen. Die Benzinrasenmäher sind meist so genannte Sichelmäher. Mehrere Messer rotieren in einer horizontalen Ebene. Mit einem Benzinrasenmäher ist man unabhängig von Ladezeiten oder Steckdosen und kann unbeschränkt unter Büschen und Bäumen mähen. Unabhängigkeit vom Kabel, vereint mit hohen Kraftreserven und guten Schnittergebnissen auch bei einer Rasenhöhe von über zehn Zentimeter, bietet der benzinbetriebene Rasenmäher.
Blumenerde Eine gute Blumenerde enthält nicht nur Torf oder Humus, sondern viele mineralische Bestandteile wie Blähtonbruch, Lavagrus, groben Sand etc., die sie dauerhaft durchlässig und stabil hält, das heißt, sie sackt nicht in sich zusammen. Gute Erde ist locker und durchlässig und hat einen ausreichenden Kalkgehalt. Dieser wichtige Pflanzennährstoff entsäuert und fördert somit das Wachstum.
Buchsbaumpflege Der beste Zeitpunkt zum Schnitt ist Anfang Juli. Dann haben die Immergrünen den Hauptzuwachs des Jahres abgeschlossen und legen nicht mehr viel an Trieblänge zu. Sollten sie dennoch bis zum Frühling aus der Form geraten, schneidet man Anfang April noch einmal die Spitzen. Buchs braucht sehr viele Nährstoffe, sonst werden die Blattränder gelb. Der Buchsbaum eignet sich hervorragend für Hecken. Will man die immergrünen Sträucher zur Einfassung benutzen, sollte man 5-6 Stück pro laufenden Meter einpflanzen.
11.05.2009, 14:55 von gartenadmin |
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