Willkommen, Gast!   de

Garten-Lexikon

 Unser kleines Garten-Lexikon von A-Z

A  B  D E  F  G  H  I 
J K L M N O P Q R
S T U V W X Y Z  

Link der Woche

Deutschland
10.05.2009, 09:34 von gartenadmin
Kommentare: 0
Aufrufe: 62
1 2 3 4 5

Bookmarks

Setzen Sie ein Lesezeichen bei Ihrem Bookmarkdienst

Bookmark bei: Mr. WongBookmark bei: WebnewsBookmark bei: BoniTrustBookmark bei: OneviewBookmark bei: LinkarenaBookmark bei: FavoritenBookmark bei: SeekxlBookmark bei: Readster Bookmark bei: IcioBookmark bei: FavitBookmark bei: Linksilo Bookmark bei: FolkdBookmark bei: YiggBookmark bei: DiggBookmark bei: Del.icio.usBookmark bei: FacebookBookmark bei: RedditBookmark bei: StumbleUponBookmark bei: Newsvine

A

Astschere
Mit einer Astschere können Sie problemlos ohne allzu großen Kraftaufwand Äste mit großem Durchmesser schneiden. Da ihre langen Griffe (60-80cm) durch die Hebelwirkung Ihre Kräfte vervielfachen, ist auch das Arbeiten „über Kopf“ keine Belastung mehr und viele Arbeiten, die mit einer anderen Baumschere bereits den Leitereinsatz erforderlich machen würden, lassen sich so noch vom Boden ausführen. Es gibt Modelle mit 60 –90 cm langen Handgriffen oder mit teleskopartig ausziehbaren Griffen. Die Scheren unterscheiden sich in der Ausbildung der Schneiden und in der Schnittführung. Manche Scheren haben zwei bewegliche Klingen, andere eine Klinge mit Amboss. Man braucht sie zum Schneiden von stärkeren Zweigen oder zum Stutzen von Dornensträuchern. Teleskopstiele lassen Arbeiten bis 5 m Höhe zu.

Die Amboss-Schere mit verstellbarer Doppel-Hebelübersetzung ermöglicht den Schnellschnitt für Äste bis 36 mm Durchmesser und den Kraftschnitt für Äste bis 45 mm Durchmesser. Dadurch braucht man 15 bis 45 Prozent weniger Kraft als bei einer einfachen Übersetzung.

 

Eine Ratschen-Baumschere schneidet besonders leicht Äste mit einem Durchmesser von bis zu 55 mm. Aus einem großen, schweren Schnitt werden dank des Ratschenmechanismus viele kleine, leichte Schnitte.  Die  Schere sollte ein sauberes und quetschfreies Schneiden ermöglichen und leichtgängig sein. Um eine lange Haltbarkeit der Astschere zu garantieren ist es erforderlich, dass das Messer auswechselbar ist. Die Führung zwischen Klaue und Messer sollte nachstellbar sein, damit stets eine enge Führung zwischen den beiden schneidenden Teilen der Schere sichergestellt werden kann. Die Schere braucht eine Arretierungsvorrichtung, die es ermöglicht die Scherengriffe im geschlossenen Zustand zusammenzuhalten. Ein Kunststoffüberzug an den Scherengriffen ist bei fast allen Scheren heute üblich. Das Material verhindert Scheuerstellen und isoliert vor Kälte.

 

Bei den Rollenscheren wird die menschliche Kraft durch das Prinzip des Flaschenzugs vervielfacht. Das Scherenmaul hängt in der Astgabel, wenn man am Seil zieht, wird der Ast durchtrennt. Am sichersten schneidet man Äste großer Bäume vom Boden aus. Sägen, Messer- oder Amboss-Scheren, die mit einem Teleskopstiel kombiniert werden, können bis in 4 m Höhe eingesetzt werden.

 

 

Aufsitzmäher
Auf Rasenflächen von bis zu 7000 m2, die nicht zu sehr geneigt sind, arbeitet man mit einem Aufsitzmäher bequemer und bei doppelter Arbeitsbreite und Motorleistung auch entsprechend schneller. In Ecken und unter Sträuchern muss allerdings mit einem Handgerät nachgearbeitet werden.

Die kleineren Aufsitzmäher haben mit 75 cm eine Arbeitsbreite, die etwa 50 Prozent über der eines großen Rasenmähers liegt. Sie haben einen extrem kleinen Wendekreis, sind übersichtlich und leicht zu bedienen. Da der Raum zwischen Lenksäule und Sitz frei ist, kann man sehr einfach auf- und absteigen. Ob Form und Größe den eigenen Bedürfnissen (Körpergröße) entsprechen, sollte man vor dem Kauf ausprobieren.

 

Die großen Rasentraktoren sind sehr robuste und leistungsstarke Maschinen. Sie sind in jeder Größenordnung erhältlich. Zwei gegenläufig rotierende Messer mähen das Gras, und ein starker, von einer separaten Turbine erzeugter Luftstrom bläst es direkt in die Fangbehälter am Heck. Das praktische Entleeren der Fangbehälter vom Sitz aus nutzt wenig, wenn das Gras mit einer Schubkarre zum Kompost gebracht werden soll. Dann kann es sinnvoller sein, Grasfangsäcke zu benutzen.

Aufsitzmäher haben eine doppelte Flächenleistung. Mit ihrem Zubehörprogramm wie Schneeschild, Besen, Zugmaul für einen Anhänger etc. sind sie auf großen Grundstücken vielseitig einsetzbar.  Ein Hydrostatikgetriebe ermöglicht das Fahren und Mähen, ohne zu kuppeln, ein unschätzbarer Vorteil in kleinen Gärten, wo oft rangiert werden muss. Ein starkes Gebläsesystem befördert Schnittgut zuverlässig in die Grasfangbox und macht die Maschine zu Laubsauger. Das Leeren der Sammelbox erfolgt vom Fahrersitz aus, wenn dies nicht vorgesehen ist, sind geteilte, nicht zu große und zu schwere Fangsäcke nötig. Ein Sicherheitsschalter im Sitz stoppt Messer und Fahrantrieb sofort, wenn der Fahrer aufsteht. 

 

 

11.05.2009, 14:18 von gartenadmin | 907 Aufrufe

Jetzt GRATIS-Kataloge anfordern

GARDENA bei Westfalia

GARDENA Produkte bei Westfalia

Newsletter

eMail

Werbung

Datenschutz | Impressum | Nutzungsbedingungen | Werbung | Preise & Leistung | Backlinks & Banner | Kontakt | Partner-Portale