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Gewächshäuser
In warmen Regionen müssen sich Gärtner wenig Sorgen um Frostschutz für ihre Pflanzen machen, während dies in kühleren Gegenden ein ziemliches Problem darstellen kann, wenn man empfindliche oder exotische Arten ziehen oder selber Jungpflanzen vermehren möchte. Es gibt zahlreiche winterharte Pflanzen, die tiefen Temperaturen trotzen und keinerlei Schutz benötigen. Nicht winterharte Pflanzen müssen aber zumindest zeitweise unter Glas kultiviert werden. Gute Hilfsmittel erleichtern das effiziente Bewirtschaften eines Gartens. Das Gewächshaus bietet frostempfindlichen Pflanzen ein Winterquartier und ermöglicht rechtzeitiges Vorziehen, was die Blüte- und Erntezeit verlängert. Aber auch mit bescheideneren Mitteln wie Frühbeet oder Folientunnel kann man viel erreichen. Den einfachsten Schutz unter Glas bietet ein Frühbeetkasten, der sich für eine kleinere Anzahl von Pflanzen eignet. Der herkömmliche Frühbeetkasten, der Pflanzen vor Kälte schützen soll, besteht aus einem Rahmen, auf dem leicht abfallende Glasfenster aufliegen. Zur Belüftung werden diese hochgeklappt oder zur Seite geschoben. Frühbeete sind beliebt fürs erste Gemüse und als Anzuchtbeet für Sommerblumen und Gemüsesetzlinge. Auch Stecklinge, Rieslinge, Ausläufer, Triebstecklinge oder geteilte Pflanzen in Töpfchen, Saatschalen oder Kisten, werden hier vor allzu großer Gefahr des Austrocknens geschützt. Das Frühbeet kann sich mit öldruckgesteuerten Lüftungen wie ein Gewächshaus bei Bedarf selbst öffnen oder schließen. Es gibt Konstruktionen aus pflegeleichtem Aluminium, Doppelstegplatten, Kunststoff oder Eternit. In unbeheizten Frühbeetkästen kann man empfindliche Jungpflanzen abhärten, bevor man sie in den Garten setzt. Diese Kästen werden meist aus Ziegeln oder Holz gebaut und sind mit einer abnehmbaren Glasabdeckung für warme Tage und kalte Nächte versehen. Unbeheizte Frühbeetkästen können freistehend sein (stellen Sie sie aber außerhalb der Reichweite von Kindern auf), meistens werden sie jedoch an der Wand des Gewächshauses befestigt. Im Spätwinter und im Frühling sollten sie an der sonnigsten Seite des Gewächshauses stehen, damit sie möglichst viel Licht erhalten. Bei größeren und mehreren Pflanzen lohnt sich die Anschaffung eines Gewächshauses. Dies ist einerseits ein sicherer Frostschutz andererseits ein reizvoller Anblick. Manche Gewächshäuser lassen sich zudem beheizen, wie es für die Kultur spezieller Arten notwendig ist. In einem Gewächshaus kann man junge und empfindliche Pflanzen schützen und exotische Arten heranziehen. Man kann bei jedem Wetter verschiedene Gartenarbeiten erledigen. Gewächshäuser werden in verschiedenen Formen und Größen angeboten entsprechend dem zu dienenden Zweck. Ein Kleingewächshaus mit den entsprechenden technischen Einrichtungen, regelt die wichtigen Wachstumsfaktoren wie Luft, Licht und Wärme. Meist wird unterschieden zwischen dem Anlehngewächshaus und dem freistehenden Satteldachgewächshaus. Das Anlehngewächshaus ist infolge der geringen Glasfläche sehr wirtschaftlich zu beheizen, die Versorgungsanschlüsse sind meist leicht und kostensparend heranzuführen. Um die optimalen Kulturbedingungen zu schaffen, ist der Anbau des Gewächshauses an die Süd-, Südwest- oder Südostseite des Wohnhauses zu empfehlen, damit auch die Wintersonne optimal genutzt werden kann. Mit einem Anlehngewächshaus kommt man den ganzen Tag in den Genuss, die Pflanzen vom Wohnraum sehen und erreichen zu können. Das Satteldachgewächshaus bietet, frei aufgestellt, optimale Kulturbedingungen bei bester Raumausnutzung. Im Fachhandel erhalten sie verschiedene Ausführungen so zum Beispiel Satteldachgewächshäuser mit Verglasung bis zum Erdboden, mit hoher Sockelmauer, mit schrägen Seitenwänden usw. Ein Satteldachgewächshaus kann auch mit einem Giebel an die Hauswand anlehnen, wodurch ein Direktzugang zum Haus oder direkt zur Wohnung möglich ist. Gewächshäuser gibt es in unterschiedlichen Größen und Preisklassen. Sehr schnell ist ein zu kleines Gewächshaus vollgestellt und neue Pflanzen finden keinen Platz mehr. Pflanzen stehen zu eng, Schädlinge und Krankheiten breiten sich unbemerkt aus. Als Mindestgröße werden 12 m² Grundfläche empfohlen. Bei dieser Größe hat man die Möglichkeit durch Trennwände noch unterschiedliche klimatisierte Kulturräume zu schaffen.
Obwohl bereits ein unbeheiztes Gewächshaus von großem Nutzen sein kann, ist es jedoch nicht möglich, es das ganze Jahr hindurch frostfrei zu halten. Eine separate Heizung ist erforderlich, wenn der Anschluss an die Wohnhausheizung nicht möglich ist. Die Heizung sollte thermostatisch geregelt sein, um Energiemengen einsparen zu können. Gleichzeitig sollte auch die Belüftung über Thermostate zu steuern sein, damit schädliche Stauhitze sowie Unterkühlung aufgrund plötzlicher Temperaturstürze vermieden werden. Einfache Bodenabdeckungen können die Saison im Frühjahr und Herbst verlänger. Sie erwärmen den Boden vor dem Säen und schirmen ihn vor zu viel Feuchtigkeit ab, die für die Aussaat ungünstig ist. Sie schützen empfindliche Jungpflanzen in kühleren Regionen und helfen, dass sie gut einwurzeln. Pflanzen, die zum Heranreifen keine direkte Sonneneinstrahlung benötigen (die meisten Blatt- und Wurzelgemüse), kann man in besonders schädlingsgefährdeten Gebieten bis zur Ernte unter Vlies kultivieren. Freie Abdeckungen können auch späte Salatsaaten schützen. Die günstigste Möglichkeit den Pflanzen ein optimales Mikroklima zu schaffen ist ein Folientunnel. Flexible Metallbögen werden über die Saatreihen gesteckt und eine Folie darüber gezogen. Der Kunststoff sollte strapazierfähig und UV-stabilisiert sein. Nicht benutzter Kunststoff wird dunkel aufbewahrt. Folientunnel sind auch aus steifem Kunststoff erhältlich Um die Beete vor Wind und Wetter zu schützen gibt es im Fachhandel spezielle Folien und Vlies. Diese sind aus feinen Kunststofffäden, die für Sämlinge und Jungpflanzen ein ideales Mikroklima schaffen. Der Regen kann durch das Vlies versickern und überschüssige Feuchtigkeit verdampft. Schwarze Folie heizt sich besonders schnell auf, lässt aber kein Licht durch. Unkräuter sterben ab. Für die Pflanzen sticht man die Folie leicht ein und setzt sie an diese offene Stelle in die Erde. Unter einer geschlossenen, schwarzen Folie, aus deren kleinen Schlitzen die Kulturpflanzen wachsen, hat das Unkraut keine Chance. Die Pflanzen werden vor Spätfrost geschützt, der Boden erwärmt sich schneller und der Wasserhaushalt im Boden wird reguliert. Bei einigen Aussaaten wie z. B. Zimmerpflanzen reicht ein heller, geschützter Fenster- oder Gartenplatz aus. Bei der Vermehrung empfindlicher Pflanzenarten, ob durch Aussaat oder Stecklinge, wird man auf spezielle, möglichst heizbare Vermehrungseinrichtungen nicht verzichten können. Vermehrungseinrichtungen für Stecklinge müssen möglichst dicht gegenüber der Außenluft abschließen, damit im Inneren eine hohe relative Luftfeuchtigkeit erreicht wird. Für weniger empfindliche Stecklinge genügt eine Abdeckung mit einer dünnen Poyäthylen-Folie. Diese dünne Folie lässt einen Luftaustausch zu, ohne dass die Feuchtigkeit verloren geht. Sie wird sofort nach dem Angießen aufgelegt und allseitig gut schließend angebracht. Bei etwas empfindlicheren Stecklingen ist es besser, wenn zwischen ihnen und der Abdeckung ein größerer Luftraum vorhanden ist. Hier können Glocken oder Gläser oder über einen Bogen gespannte Folie benutzt werden. Im Fachhandel zu kaufen ist eine durchsichtige Pflanzenglocke, die sich hervorragend zur Pflanzenvermehrung eignet. Vermehrungseinrichtungen gibt es im Handel in unterschiedlichen Größen und Ausführungen unter anderem z. B. Treibkisten, Anzucht-Kästen, Anzucht-Gewächshäuser, Zimmergewächshäuser, Mini-Treibhäuser und Saatzuchtbeete. Die Möglichkeiten reichen von einer einfachen Keimbox bis hin zur vollautomatisch gesteuerten Vermehrungsbox. Für Hobbygärtner, die Pflanzenzucht intensiv betreiben sind drei Vermehrungsbeete unbedingt zu empfehlen:
Das Zimmer-Treibhaus ist mit einer thermostatgesteuerten Heizung versehen, besitzt ein automatisches Bewässerungssystem und regelbaren Lüftungsscheiben in der Abdeckhaube. Die Abdeckung ist so hoch, dass Stecklinge oder Aussaaten längere Zeit im Haus bleiben können ohne im Wachstum behindert zu werden. Ein gut gepflegtes Gewächshaus bietet optimalen Schutz. Unbeheizte Gewächshäuser verlängern die Saison bis zu zwei Monate, da man in heller, geschützter Umgebung früher säen kann. Beheizte Gewächshäuser ermöglichen rund ums Jahr das Kultivieren von Gemüse. Ein Gewächshaus sollte man an einem geschützten Platz, aber nicht im Schatten von Gebäuden oder Bäumen aufstellen. Wichtig ist auch die Wasserversorgung. In kühleren Regionen mit kurzen Sommern erzielt man bei frostempfindlichen Pflanzen unter Glas eine zuverlässigere Ernte. Auf einem befestigten Boden kann man Pflanzen in Kübeln oder Pflanzsäcken ziehen. Auf diese Weise vermeidet man den größten Nachteil von Erdbeeten, nämlich die Bildung von Bodenkrankheiten und hohen Salzrückständen aus Düngern. Falls Arbeitsbänke für frühe Aussaaten benötigt werden, kann man darauf verschiedenste kleinere Arten in Pflanzgefäßen ziehen. Hohe Pflanzen wie Gurken und Tomaten benötigen nach oben mehr Raum; sie werden am Boden kultiviert.. Man wähle mit Bedacht den geeigneten Ort für ein frei stehendes Gewächshaus. Es sollte an einem offenen Platz stehen, wo es viel Licht erhält, aber vor starken Böen geschützt ist. Bei Bedarf kann man einen Windschutz auch noch später errichten. Die Ausrichtung des Hauses hängt vom Verwendungszweck ab. Wird es mehr für Sommerblüher verwendet, sollte die Längsachse in Nord-Süd-Richtung verlaufen. Zur Anzucht von Jungpflanzen im Frühjahr oder zum Überwintern empfindlicher Pflanzen bietet eine Ost-West-Ausrichtung die besten Lichtverhältnisse. Für das Gewächshaus sollte wie für einen Geräteschuppen vorher ein festes Ziegel- oder Betonfundament errichtet werden. Das Gewächshaus bildet eine Insel im Garten – den Ort, an dem man die Wachstumsbedingungen steuern kann. Man muss die Pflanzen nicht nach dem vorherrschenden Klima wählen, sondern kann das Klima den Pflanzen anpassen. Es ist jedoch wichtig, ausgeglichene Bedingungen zu schaffen. Eine Isolierung soll Wärme halten; die Lüftung Überhitzung, aber auch Zugluft verhindern. Manche Pflanzen benötigen hohe Luftfeuchtigkeit, die man mit Luftbefeuchtern oder durch Anfeuchten der Wege mit Gießkanne oder Schlauch schafft. Zum Beheizen wählt man ein wirksames, zuverlässiges sparsames Heizgerät. Im Sommer ist Schattierung wichtig, damit die Pflanzen nicht verbrennen. Bei schlechten Lichtverhältnissen kann Zusatzbeleuchtung erforderlich sein. In einem beheizten Gewächshaus kann man viel ausgefallenere Pflanzen kultivieren als in einem unbeheizten Haus oder einem Frühbeetkasten. Dazu gehören frostempfindliche Arten, die normalerweise im Winter erfrieren. Zudem bietet es ideale Bedingungen, um zu Beginn der Saison aus Samen oder Stecklingen neue Pflanzen zu ziehen. Wenn man im Gewächshaus arbeitet, wird man bald feststellen, wie wichtig eine gute Organisation darin ist. Die verschiedenen Elemente müssen alle richtig platziert und gut zugänglich sein. Man benötigt Stellagen (Arbeitstische), unter die man auch Schatten liebende Pflanzen stellen kann. Um den verfügbaren Raum auszuschöpfen, sollten eventuell zusätzlich Borde oder Haken für Hängeampeln vorhanden sein. Im Sommer, wenn die Sonne brennt, benötigt das Gewächshaus eine Schattierung in Form von Rollos, Schattierfarbe oder Kunstoffgewebe. Zu starke Schattierung schränkt den Pflanzenwuchs ein. Schattierungen werden im Spätsommer entfernt. Selbst im Winter ist eine gute Lüftung wichtig. Aufklappbare Dachlüftungen sollten sich bis zu 45° öffnen lassen, um einen größtmöglichen Luftaustausch zu erzielen, aber gleichzeitig Windstöße abzuhalten. Lüftungen sollten zudem versetzt angeordnet sein, damit die Luft nicht einfach hindurchströmt. Lamellen sorgen dicht über dem Boden für Luftaustausch. Man sollte zumindest einen Teil der Lüftungsklappen im Dach oder der seitlichen Lamellen mit einer Lüftungsautomatik ausstatten. Falls man das Glück hat, in einer milden Region zu leben, spielt der Schutz der Nutzpflanzen kaum eine Rolle. In kühleren Gegenden hingegen haben Gärtner eine Reihe kluger Techniken entwickelt, um die Wachstumsperiode zu verlänger. Sie reichen vom komplett regulierten Klima eines Gewächshauses bis hin zu improvisierten Anzuchtglocken zum Schutz einzelner Pflanzen. Anzuchtglocken und Vliestücher schützen die Saat zu einem gewissen Grad sowohl vor Vögeln als auch vor Insekten. Sie alle verlängern die Saison, indem sie die Pflanzen vor Widrigkeiten schützen oder den Zustand kalten oder nassen Bodens vor dem Säen verbessern. In Gewächshäusern liegt ein kräftiger, würziger, sofort wahrnehmbarer Duft. Gewächshäuser eignen sich nicht nur für passionierte Pflanzensammler. In gemäßigten Klimazonen ermöglichen sie es vielmehr allen Gartenbesitzern, die Wachstumsperiode zu verlängern und mit einer größeren Vielfalt von Pflanzen zu experimentieren. In ihnen kann man Salat und anderes Gemüsearten oder Obst besonders früh ernten, außerdem eignen sie sich sehr gut für die Vermehrung und damit zur Vergrößerung des Pflanzenbestandes. In den früher üblichen eingefriedeten Gärten errichtete man Gewächshäuser an unterschiedlichen Plätzen, und dank der großen Vielfalt attraktiver Modelle sind sie wieder ins Blickfeld gerückt. Vieleckige Gewächshäuser sind besonders platzsparend und sehen eher wie Sommerhäuser aus. Wo wenig Platz ist, können Mini- oder Anlehn-Gewächshäuser an einer sonnigen Hauswand oder Mauer aufgestellt werden. Ein günstiger Standort ist sehr wichtig. Ein Gewächshaus benötigt eine sonnige, geschützte Lage. Wenn der ganze Garten abschüssig ist, sollte es im oberen Teil stehen und nicht an Mauern oder andere höhere Strukturen grenzen. Wenn der Dachfirst in Ost- West-Richtung verläuft, fällt im Frühling viel Licht ins Gewächshaus. Überlegen Sie, ob Sie es beheizen möchten und womit (Strom, Gas oder Öl)? Viele moderne Gewächshäuser verfügen über eine Solarheizung, die geringere Betriebskosten verursacht. Auch gute Isolierung und Belüftung spielen bei der Temperaturregelung eine Rolle und sorgen für günstige Wachstumsbedingungen. Der Rahmen des Gewächshauses kann aus Holz, verzinktem Stahl oder Aluminium bestehen. Das klassische Material ist Holz. Hartholz ist sehr dauerhaft und pflegeleicht. Zedernholz fault nicht und kann jedes Jahr behandelt werden, damit es seine Farbe behält. Weichholz sollte druckimprägniert sein und muss regelmäßig gestrichen werden. Schmale, glänzende Träger und Streben aus Metall lassen mehr Licht ins Gewächshaus. Aluminiumlegierungen erfordern besonders wenig Pflege. Verzinkter Stahl muss regelmäßig auf Rost untersucht und alle paar Jahre gestrichen werden. Ihr Gewächshaus muss so geräumig sein, dass Sie Stecklinge setzen, Samen aussäen und Sämlinge pikieren können. Die zur Tür führenden Wege sollten mindestens 1,2 m breit sein, damit man sie mit einer Schubkarre befahren kann. Alle Oberflächen müssen sich gut reinigen und desinfizieren lassen, damit Schädlinge und Krankheitserreger keinen Unterschlupf finden. Als Bodenbelag eignet sich Beton am besten. Gewächshäuser werden in verschiedensten Formen und Größen angeboten. Falls man den nötigen Platz und die Mittel hat, sollte man nicht zögern, in ein Gewächshaus zu investieren. Man kann darin bei jedem Wetter verschiedene Gartenarbeiten erledigen und das Pflanzensortiment erheblich erweitern. Mit einem unbeheizten Gewächshaus lässt sich die Wachstumssaison verlängern. In einem beheizten Gewächshaus kann man sogar frostempfindliche Arte ziehen und geeignete Bedingungen zur Anzucht von Jungpflanzen schaffen. Nicht zuletzt kann es ein dekoratives Gartenelement bilden.
31.05.2010, 12:28 von gartenadmin |
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