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Der Obstbaumschnitt
Das Schneiden der Obstbäume und der Beerensträucher hat bereits eine jahrhundertlange Tradition. Schon früh hat man erkannt, dass der geeignete Schnitt zum richtigen Zeitpunkt die Lebensdauer unserer Obstgehölze erhöht und diese gleichzeitig gesund und vital erhält. Ebenso erhalten die Bäume und Sträucher mit dem entsprechenden Schneiden die gewünschte Form und Größe, man denke dabei nur an das Spalierobst, das sich einer Häuserfassade mit Fenstern und Türen anpassen muss. Es ist also nicht die Frage, ob Schneiden sein muss oder nicht, sondern „Wie schneide ich richtig?“ Und dieses „Wie“ hat schon vielen Hobbygärtnern großes Kopfzerbrechen verursacht. Grundsätzlich muss man sich bewusst sein, dass jeder Baum oder Strauch ein Individuum darstellt, das besonders verstanden und behandelt sein will. Man richtet sich beim Schnitt nach dem Standort, der gewünschten Kronenform, der Unterlage, der Art und Sorte sowie dem Alter des Baumes. Bei Sträuchern hängt das Schnittausmaß von der Menge der zu entfernenden, abgetragenen oder zu eng stehenden Triebe ab. Mit dem Schnitt soll in erster Linie die Produktion von Früchten mit hoher Qualität sichergestellt und die Alternanz nach Möglichkeit ausgeschlossen werden. Schneiden bedeutet also ein gezieltes Wegnehmen von Pflanzenteilen, um das natürliche Wachstum und den Ertrag des Gehölzes möglichst unseren Wünschen anzupassen. Alte Bäume – Junge Bäume Der Schnitt alter Bäume, ganz gleich, um welche Erziehungsform es sich handelt, unterscheidet sich grundlegend von dem junger Bäume. Bei älteren und alten Bäumen stehen bei Schnittmaßnahmen die Förderung junger Kurztriebe, das Entfernen abgetragener Triebe und damit ein Auslichten der Krone im Vordergrund. Auch ein sogenanntes Verjüngen eines Baumes durch radikalere Schnittmaßnahmen kann erfolgversprechend sein. Mit entsprechendem Schneiden wird man auch die Größenausdehnung der Kronen im gewünschten Rahmen halten. Bei jungen Bäumen werden mit dem Erziehungsschnitt die Grundlagen für die verschiedenen Kronenarten gelegt. Mit zunehmendem Ertrag lässt das Wachstum nach und die Bäume treten in das sogenannte Hauptertragsstadium. Reaktion auf Schnittmaßnahmen Jedes Gehölz zeigt Wirkung auf Eingriffe von außen. Schnittmaßnahmen sind künstliche Eingriffe, um den Baum zu bestimmten Reaktionen anzuregen.
Winterschnitt Die mit Hilfe eines starken Winterschnittes begünstigte Wuchskraft können wir uns bei der Behandlung von älteren und wuchsfaulen Bäumen zunutze machen. Der neu angeregte Austrieb bedarf in den nachfolgenden Jahren einer weiteren Schnittpflege, um einen reichen Ertrag zu erzielen. Führen wir im Winter nur einen schwachen Rückschnitt durch, so belassen wir damit dem Baum eine große Anzahl von Knospen. Diese bringen uns zwar auch einen zahlreichen Zuwachs, die Triebe bleiben aber kurz. In den meisten Fällen wird es sich um Fruchtholz handeln, d. h. an ihnen bilden sich Blüten und Früchte. Um Frostschäden möglichst auszuschließen, wird man beim Winterschnitt mit alten, hochstämmigen Bäumen beginnen; das Ende machen die jungen, noch im Aufbau befindlichen Bäume. Bei tieferem Frost – unter ca. minus 8° bis minus 10° C – sollte man die Schnittarbeiten unterbrechen. Sommerschnitt Der Sommerschnitt wird nach Beendigung des Triebwachstums durchgeführt. Es sollte nach dieser Maßnahme keine neue Triebbildung mehr erfolgen. Berücksichtigt werden muss dabei der Vegetationsverlauf, beispielsweise Niederschläge, Temperaturen usw. außerdem der Fruchtbehang und die Wüchsigkeit. Man wendet ihn bei Bäumen mit ausreichendem Neutrieb, vor allem aber bei stark wachsenden Sorten an. Der Sommerschnitt vermindert das Wachstum. Der Baum wird verstärkt zur Bildung von Blütenknospen angeregt und bildet dementsprechend weniger einjährige Triebe, die sonst beim Winterschnitt wieder entfernt werden müssten. Einige Gärtner schneiden ihre Obstbäume lieber im Sommer, andere im Winter. Auf großen Plantagen werden Büsche, Halbstämme und Hochstämme nur im Winter geschnitten. Im Garten hingegen, wo Obst auch häufig am Spalier gezogen wird, schneidet man sommers und winters. Manchmal allerdings bekommen Bäume, die man im Sommer zu stark schneidet, Wollläuse. Der Winterschnitt wird ausgeführt, während der Baum ruht, manchmal erst, wenn die Knospen schon zu schwellen beginnen. Ein später Schnitt allerdings bremst den Neuaustrieb, was bei zu wüchsigen Pflanzen erwünscht sein kann. Wenn die Grundstruktur des Baumes etabliert ist, können Spalier- und Schnurbäume auch im Sommer geschnitten werden. Wenn Triebe und Blätter im Sommer entfernt werden, dämpft dies das Wurzel- und Triebwachstum im Herbst. Außerdem bilden sich an der Basis der geschnittenen Triebe Knospen aus. Schneiden Sie hingegen im Winter, fördern Sie Ast- und Wurzelwachstum. Dies tut man, damit die Seitentriebe nicht überhand nehmen sowie um Zahl und Sitz der Knospen besser zu kontrollieren. Geeignetes Werkzeug Die Grundausstattung sollte aus einer Gartenschere, einer Bügelsäge und einer Hippe bestehen. Mit stumpfen, klemmenden, schlecht geschliffenen und falsch eingestellten Scheren und Sägen kann viel Schaden angerichtet werden. Scheren Baumscheren aus Leichtmetall, bei welchen sowohl die Griffe wie auch die Klingen ausgetauscht werden können, sind sehr praktisch. Einer zweischneidigen Schere mit zwei geschliffenen Klingen ist gegenüber einer einschneidigen Schere der Vorzug zu geben. Für das Schneiden von Beerenobst ist eine sogenannte Zweihandschere von Vorteil, da sie einen längeren Griff besitzt. Sägen Zweige und Äste von mehr als ca. 2 cm Durchmesser werden mit einer Baumsäge entfernt. Eine Bügelsäge mit verstellbarem Blatt ermöglicht ein genaues Arbeiten. Sägeblätter sollten regelmäßig ausgetauscht werden. Hippe Mit der Hippe werden bei größeren Wunden die Wundränder ausgeschnitten, um eine möglichst rasche Wundheilung zu fördern. Geübte und erfahrene Gärtner können aber auch mit dem Messer Schnittmaßnahmen an jungen, dünnen Trieben durchführen. Es entstehen beim Schneiden keine Quetschungen. Verschiedene Steighilfen Die Arbeit an großkronigen Bäumen oder Spalieren macht Steighilfen erforderlich. Wichtig ist, dass diese in einwandfreiem Zustand sind. Bei Leitern sollte man jede einzelne Sprosse prüfen, indem man bei den flach am Boden liegenden Leitern jede Sprosse mit dem gesamten Körpergewicht belastet. Treten Zweifel auf, sollte lieber für Ersatz gesorgt werden. Für Baumhöhen bis etwa 3 m ist der Pflückschlitten eine ideale Steighilfe. Seine oben konisch zulaufende Form gibt ihm eine hohe Standsicherheit. Bei höheren Bäumen bietet sich die Bockleiter an. Niemals dürfen Haushaltsleitern verwendet werden, da diese im weichen Boden einsinken und den Stand verlieren. Bockleitern sind mit Metallspitzen gegen Wegrutschen und ausreichend großen Fußplatten gegen Einsinken geschützt. Anlegeleitern benötigen, wie der Name schon sagt, stabile Astgabelungen, die ein seitliches Ausbrechen verhindern. Besonders wichtig ist ein sicherer Stand am Boden, weshalb diese Leitern immer mit ausreichend dimensionierten Spitzen an den Holmen versehen sein müssen, die fest in den Boden einzudrücken sind. Diverse Schnitt-Techniken Grundsätzlich gilt, dass Triebe aus der Terminalknospe ein kräftigeres Längenwachstum aufweisen als die aus einer dahinterstehenden Knospe. Beim Einkürzen eines Triebes nimmt diese Stellung die der Schnittstelle am nächsten und oben am Trieb liegende Knospe ein. Beim Anschneiden eines einjährigen Langtriebes ist darauf zu achten, dass der Schnitt dicht an einer gut ausgebildeten Knospe sauber durchgeführt wird, ohne diese jedoch zu verletzen. Diese Maßnahme hat im kommenden Jahr einen kräftigen Fortsetzungstrieb aus der letzten Knospe zur Folge. Fruchtruten können durch Schnittmaßnahmen auf einen oben stehenden, jüngeren Trieb verjüngt (Aufleiten) bzw. durch einen Rückschnitt auf einen jüngeren Nebentrieb im Wuchs verkürzt werden (Ableiten). Wird eine Blattknospe mit der Schere oder dem Fingernagel zerstört, so spricht man vom Blenden einer Knospe. Dies geschieht meist bei der auf die angeschnittene Knospe folgenden Blattknospe, der sogenannten Konkurrenzknospe. Um ein Verkahlen bei Kirschen zu verhindern und die Garnierung der Triebe zur Baummitte hin zu fördern, kann man bei einjährigen Trieben den oft knapp hinter der Terminalknospe sitzenden Kranz von Triebknospen entfernen. Man bezeichnet diesen Vorgang als Ausknospen, dabei wird auch die aus der Terminalknospe entstehende Triebverlängerung gefördert. Steinobstbäume bringen nur sehr wenige schlafende Knospen hervor. Meist sind ältere Knospen nicht mehr lebensfähig. Aus diesem Grund weicht man beim Schnitt auf einen Seitentrieb oder einen Trieb mit gut ausgebildetem Knospenbukett aus. Diese Maßnahme bezeichnet man als Schnitt auf einen Seitentrieb. Um zu erreichen, dass der so behandelte Ast gerade weiterwächst, bindet man den Seitentrieb in die gewünschte Richtung. Beim Schlankschneiden nimmt man bei zweijährigen Fruchtruten starke Seitentriebe weg. Man erreicht dadurch zweierlei: Zum einen werden Blätter entfernt, dadurch eine bessere Belichtung im Baum geschaffen und das Dickenwachstum gebremst. Zum anderen wird erreicht, dass die Blütenknospen an den vorhandenen Kurztrieben als Endknospe gestärkt werden. Haben sich genügend Jungtriebe an Fruchtästen und –ruten gebildet, so belässt man einen Teil ungeschnitten für die Bildung von Blütenknospen. Die überzähligen Jungtriebe von Fruchtruten oder –ästen schneidet man nicht ganz ab, sondern nur auf die letzte Knospe zurück und fördert so im folgenden Jahr die Bildung von Trieben, die ein Jahr später blühen als die ungekürzten. Durch dieses Zurückstellen kann man der Alternanz entgegenwirken. Um gutes, kräftiges Fruchtholz zu bekommen, entfernt man zu starke einjährige Triebe bis zur Basis, d. h. bis zum Übergang vom ein- zum zweijährigen Holz. Dieser Vorgang wird als Stauen oder Schnitt auf die Basis bezeichnet. Optimale Sägetechnik Der Griff zur Säge wird nicht nur bei den alljährlich sich wiederholenden Schnittmaßnahmen notwendig, sondern oft auch schon während der Vegetationsperioden, wenn es darum geht, stärkere Äste zu entfernen. Man denke in diesem Zusammenhang nur an die leider immer wieder vorkommenden Sturmschäden, den Bruch von Ästen durch einen zu starken Fruchtbehang, bei dem wir es versäumt haben, rechtzeitig eine Stütze anzubringen oder auch im Winter durch Schneelast oder starken Raureif. Dabei wird man feststellen, dass abgebrochene Äste fast immer gesplittert sind. Natürlich ist es wichtig, möglichst schnell die Wundstellen zu behandeln, um ein Eindringen von Schadpilzen, Schädlingen oder ein Auftreten von Fäulnis zu unterbinden. Es versteht sich dabei von selbst, dass für diese Arbeiten nur geeignetes, vor allem aber scharfes Werkzeug – in erster Linie die Säge – verwendet werden darf. Bei Ästen mit mehr als 2,5 cm Durchmesser wird am besten mit der Bügelsäge gearbeitet. Beim Absägen stärkerer Äste führt man den ersten Schnitt etwa 20 cm vom Stamm entfernt durch, indem man etwa ein Viertel der Aststärke von unten her einsägt und anschließend dann 1 cm weiter vom Stamm entfernt von oben her sägt, bis der Ast bricht. Dieses Absägen von unten und oben verhindert das Splittern von Holz. Anschließend sägt man den Stummel am Stamm sauber ab, glättet die Schnittränder mit der Hippe und verstreicht größere Wunden mit Baumwachs, um das Eindringen von Krankheitskeimen, Pilzen etc. zu verhindern und ein gutes Überwallen der Wunde zu fördern. Wenn man nur ein kurzes, leichteres Aststück zu entfernen hat, wird der Sägeschnitt von oben nach unten bzw. von innen nach außen durchgeführt. Bei einem schwereren Ast wäre dieses Vorgehen falsch, denn durch sein Eigengewicht würde er mit Sicherheit abreißen und dabei ein größeres Stück Rinde ablösen, so dass es zu einer großen Wunde am Baum kommt. Eine weitere Möglichkeit, einen schweren Ast abzusägen, besteht darin, dass man ihn zuerst auf eine Länge von etwa 50-60 cm einkürzt, um ihn anschließend am Ansatzpunkt abzusägen, wobei man ihn dann mit der freien Hand abstützen muss, um ein Ausbrechen zu verhindern. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass kleine Wunden mit einer glatten Oberfläche und einem unbeschädigten glatten Wundrand am besten und schnellsten verheilen. Der Schnitt sollte auch so ausgeführt werden, dass sich auf der Wundstelle kein Regenwasser ansammeln kann. Eventuell kann mit einer gut platzierten Kerbe ein Abfluss für das stehende Wasser geschaffen werden und der drohenden Fäulnis auf diese Weise vorgebeugt werden. Die häufigsten Schnittfehler Beim Obstbaumschnitt sollte man auf die folgenden Fehlerquellen besonders achten, die das gesunde Wachstum des Baumes verhindern können.
Durch stumpfes, nicht geöltes, nur schwergängiges oder nicht dem Zweck entsprechendes Werkzeug werden beim Schneiden Quetschwunden verursacht. Dabei entstehen Einrisse in die Rinde und der Rand der Schnittfläche ist nicht glatt, sondern fühlt sich rau, uneben und ausgefranst an. Abhilfe: Scheren, Sägen und sonstige Schnittgeräte sollten Sie unbedingt vor Gebrauch kontrollieren, schärfen und ölen, bis sie leicht zu handhaben sind und einen möglichst glatten Schnitt ergeben. Fehlen dazu die geeigneten Instrumente, bringt man die Schnittwerkzeuge am besten in den Fachhandel und lässt dort die Arbeiten vornehmen.
Die Triebverlängerung ist nicht optimal, und die Knospe, aus der die Stammverlängerung erfolgen soll, bricht aus. Die Knospe überragt das Ende der Schnittstelle; es hat sich eine große ovale Schnittstelle und damit auch eine Wunde gebildet. Der sich aus dieser Knospe entwickelnde einjährige Trieb bleibt schwach. Bei schon geringer Belastung bricht er ähnlich einem Schlitzast aus. Abhilfe: Richtig wird der Schnitt an der Ast- oder Zweiggegenseite zur Knospe in Höhe des Knospenbeginns angesetzt und leicht schräg nach oben geführt, so dass die Spitze der Knospe eben noch frei sichtbar ist. Es entsteht so eine leicht schräge Schnittfläche, an der das Wasser gut abläuft und die nur eine kleinstmögliche Wunde bedingt. Der Austrieb bekommt so genügend Kraft und sitzt fest am alten Holz
Der gepflanzte Baum überschreitet mit seinem Ausmaß die vorgesehene und unterlagentypische Größe. Er wächst zu stark und wird zu groß, so dass der vorgesehene Standraum nicht mehr ausreicht. Auch der Ertragsbeginn verzögert sich. Abhilfe: Erster Grundsatz: Keine zusätzliche Düngung und wenig oder gar keine Schnitteingriffe an der Krone. Auch das Waagrechtbinden steilstehender Fruchtäste verringert das Wachstum. Das Baumwachstum wird aber auch durch den Wurzelschnitt gebremst bei gleichzeitiger Förderung des Ertragsbeginns. Beim Wurzelschnitt sticht man im Spätwinter oder im zeitigen Frühjahr mit einem Spaten 30-40 cm vom Stamm entfernt rings um den Baum spatentief in den Boden und verkürzt so die Wurzeln. Durch das verkleinerte Wurzelvolumen wird das Wachstum des Baumes gebremst. Diesen Vorgang wiederholt man bei Bedarf alle zwei bis drei Jahre.
Überflüssige oder zu lange Äste und Triebe können nicht mit einem glatten Schnitt durch einmalige Betätigung der Schere entfernt werden. Abhilfe: Bei Scheren mit einseitig geschärfter Klinge ohne Rollgriff, der durch seine Ausformung den richtigen Griff der Schere vorgibt, ist zu prüfen, ob durch den Handdruck die Schnittklinge bewegt wird und nicht etwa der Gegenbacken. Mit einer Schere sollten allerdings prinzipiell nur Äste bis maximal 2,5 cm Durchmesser entfernt werden, wobei der zu entfernende Ast mit der freien Hand etwas in die Schnittrichtung gedrückt wird; durch diesen Kniff wird die Arbeit wesentlich erleichtert und die Schnittstelle bleibt ohne Quetschungen.
Ganze Astpartien sind von Krankheiten wie Zweigmonilia, Mehltau etc. befallen, die sich immer weiter ausbreiten. Nach Unwettern sind Äste an- oder gar abgebrochen und wurden nicht entfernt. Abhilfe: Man passt den Schnitt an den Baum bzw. Strauch an, indem man nicht nur während des Winters in der vegetationslosen Zeit Schnittmaßnahmen durchführt, sondern diese das ganze Jahr über je nach Bedarf vornimmt. Findet man die ersten Krankheitsanzeichen an Triebspitzen, so schneidet man jederzeit und sofort bis ins gesunde Holz zurück. Man achtet auch darauf, die kranken Zweige zu entfernen und zu entsorgen. Wenn man sie am Boden liegen lässt, können weitere Infektionen erfolgen.
28.10.2010, 08:29 von gartenadmin |
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